IVF-Behandlung, Befruchtung außerhalb des Körpers
Befruchtung außerhalb des Körpers (IVF = In-vitro-Fertilisation)
Die Befruchtung außerhalb des Körpers kann mit verschiedenen Verfahren erreicht werden. Grundsätzlich steht hier die Stimulation der Eizellreifung über die Gabe von Fruchtbarkeitshormonen am Anfang. Der Unterschied zur herkömmlichen Stimulation besteht darin, dass durch Hormonabgabe mehrere Eizellen heranreifen und entnommen werden, um außerhalb des Körpers befruchtet zu werden Um möglichst viele reife Eizellen gleichzeitig zu gewinnen, muss die Hormonstimulation entsprechend angepasst werden.
Nach der Befruchtung werden die Embryonen (max. 3) in die Gebärmutter eingesetzt. In der Regel werden bei Frauen unter 35 Jahren höchstens zwei Embryonen eingesetzt.
Welche Voraussetzungen sind
für eine IVF-Behandlung notwendig?
Die IVF-Behandlung kann in versch. Behandlungsphasen unterteilt werden:
- Vorbereitungsphase
- Stimulationsphase
- Eisprung und Eizellentnahme - Samenzellgewinnung
- Befruchtungsphase
- Übertragung der Embryonen
- Gelbkörperphase (2.Zyklushälfte)
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MVZ Münster
Dr. Dr. med. L. Belkien und
Dr. med. C. Niehoff
Hötteweg 5-7
48143 Münster
Telefon: 0251-482670
Telefax: 0251-4826777
eMail: info@ivf-muenster.de
Sprechzeiten
| Mo | 07.30 – 12.30 Uhr |
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