Aktuelles
Gene können Frühgeburtsrisiko erhöhenMit einem Anteil von etwa 30 Prozent sind unbemerkte Unterleibsinfektionen eine der häufigsten Ursachen für vorzeitige Wehen und Frühgeburten. Forscher haben nun herausgefunden, dass bestimmte Gene der Mutter oder des Embryos diese Infekte zwar bekämpfen können, jedoch unter Umständen auch eine vorzeitige Geburt auslösen.
Dies entdeckten jüngst US-Wissenschaftler, die über 700
Varianten dieser Gene aus dem Nabelschnurblut des Ungeborenen und aus
Blutproben der Mütter untersucht hatten. Mit diesem Wissen können Frauen
mit einem genetisch bedingten höheren Risiko für Frühgeburten künftig
rechtzeitig erkannt und entsprechend besser betreut werden.
Quelle: Organon GmbH, Oberschleißheim
![]()
Dr. Dr. med. Lutz Belkien
und Kollegen
Hötteweg 5-7
48143 Münster
Telefon: 0251-482670
Telefax: 0251-4826777
eMail: info@ivf-muenster.de
Sprechzeiten
| Mo | 07.30 – 12.30 Uhr |
| 15.00 – 17.30 Uhr | |
| Di, Do | 07.30 - 12.30 Uhr |
| 15.00 - 18.30 Uhr | |
| Mi, Fr | 07.30 - 12.30 Uhr |

